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4 . April . 2017

Geiseltaler Wölfe scheitern beim Aufstiegsturnier


Am vergangenen Samstag fand in Straubing das Aufstiegsturnier zur 1.Bundesliga statt. Dort nahmen die Wölfe als Sieger der 2.Bundesliga Nord-Ost teil, sowie die jeweiligen Meister der anderen 2.Ligen, Nord-Mitte (Amberg), Ost-Mitte (Markranstädt) und Süd-West (Raindorf).
Die Wölfe reisten schon am Freitag an, um sich die Reisestrapazen zu ersparen. Leider hat es nichts genützt. Wie im letzten Jahr steigen sie als Drittplatzierter nicht auf.
Es wurden 2×120 Wurf gespielt und die Ergebnisse zusammen addiert. Gewonnen hat Amberg (6856) vor Raindorf (6805), Geiseltal (6727) und Markranstädt (6699). Somit steigen Amberg und Raindorf auf.
Nach dem ersten Spiel ergab sich folgender stand:1.Amberg (3497), 2.Raindorf (3457), 3.Geiseltal (33859 und Markranstädt (3339).
Für die Wölfe spielten Andreas Fritsche (570), Alexander Weber (566), Andreas Kühn (555), Matthias Noack (571), Sven Tränkler (585) und Florian Erdmann (538).
Die Abstände waren noch nicht allzu groß und die Aufholjagt aus Sicht der Wölfe sollte beginnen. Alexander Weber (585) und Andreas Fritsche (574) kämpften die Wölfe ins Spiel zurück. Doch im Mittelpaar kam der Einbruch. Andreas Kühn kam überhaupt nicht zurecht. Für ihn kam Florian Erdmann. Beide kamen zusammen auf nur 504 Kegel. Da reichte auch ein kämpfender Matze Noack (570) nicht aus, um sich weiter an die führenden Teams heran zu kommen. Ganz im Gegenteil, der Abstand nach oben vergrößerte sich wieder. Im 3. Paar spielte ein sehr gut aufgelegter Sven Tränkler sehr gute 593 Kegel. Aber auch hier kam Reinhard Hey nicht ins Spiel und für ihn wurde Harald Fechner eingewechselt. Beide kamen auf 516 Kegel.
So platzten die Aufstiegsträume der Geiseltaler erneut und alle Mitglieder des Teams waren sehr enttäuscht. Aber die Wölfe wären nicht die Wölfe, wenn sie sich durch eine solche Niederlage aus der Bahn werfen ließen. Noch in Straubing haben sie sich geschworen zusammen zu bleiben, um in der nächsten Saison endlich den Aufstieg zu packen!
Auf diesem Weg möchten wir uns nochmals recht herzlich bei unseren Sponsoren, der Saalesparkasse, der MUEG, der bue-Anlagentechnik , unserem Ausrüster dem FC Röder und allen Fans für die großartige Unterstützung und das Daumendrücken bedanken!

Andreas Kühn

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27 . März . 2017

Geiseltaler Wölfe verlieren erneut in Berlin


Am letzten Spieltag in der 2.Bundesliga Nord-Ost mussten die Geiseltaler Wölfe zur SpG Semper/AdW Berlin. Auch dieses Mal konnten die Wölfe auf den schwer zu spielenden Bahnen keine Beute machen. Mit 6:2 Mannschaftspunkten (3168:3133) mussten sie sich den Hauptstädtern geschlagen geben.
Der Start verlief aus Sicht der Wölfe gar nicht so schlecht. Andreas Fritsche (572) gewann sein Match gegen Olaf Richter (515) mit 3:1 und erspielte damit die Tagesbestleistung. Harald Fechner (474) kam mit den Bahnen überhaupt nicht zurecht und musste sich Patrick Gulbin (496) mit 1:3 Sätzen geschlagen geben. So stand es 1:1 und die Wölfe hatten 35 Kegel auf der Habenseite.
Auch das Spiel des 2.Paares verlief ausgeglichen. Andreas Kühn (532) gewann sein Match mit 3:1 gegen Nico Grundmann, der nach 60 Wurf durch Martin Würbach ersetzt wurde. Beide kamen zusammen auf 501 Kegel. Peer Schmidt(483) kam leider auch nicht ins Spiel und verlor gegen Jürgen Liss (537) mit 1:3 Sätzen. Demnach stand es jetzt immer noch ausgeglichen 2:2 und die Wölfen hatten einen kleinen Vorsprung von 12 Kegel.
Im Schlussdurchgang fiel nun die endgültige Entscheidung zugunsten der Gastgeber. Der erste Satz ging noch auf den letzten Würfen knapp an die Berliner, dann aber hatten sie das Spiel im Griff. Sven Tränkler (565) verlor 1:3 gegen Dirk Uhlig (565) und Alexander Weber (505) verlor gegen Thomas Prill (554) ebenfalls mit 1:3.
Trotz der Niederlage in Berlin wurden die Geiseltaler Wölfe souveräner Meister der 2. Bundesliga Nord-Ost mit 8 Punkten Vorsprung auf die Mannschaft von Kleeblatt Berlin.
Nun gilt es am kommenden Samstag in Straubing beim Aufstiegsturnier mit den anderen 3 Staffelsiegern (Markranstädt, Amberg, Raindorf) mit mindestens Platz 2 sich für die 1.Bundesliga zu qualifizieren.

Andreas Kühn

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23 . März . 2017

Letztes Saisonspiel für die Geiseltaler Wölfe


Am kommenden Samstag müssen die Geiseltaler Wölfe bei der SG Semper/AdW Berlin antreten. Beide Mannschaften haben ihre Saisonziele schon erreicht. Die Wölfe als Staffelsieger und die Hauptstädter den Klassenerhalt. Ein bisschen Brisanz steckt schon in dem Spiel. Bei den Berlinern konnten die Wölfe in den letzten beiden Jahren nicht gewinnen. Sie taten sich auf den nicht so einfach bespielbaren Bahnen immer sehr schwer. Nun gilt es aber endlich diese Bilanz zu verbessern und auch mal dort zu punkten.
Für die Wölfe ist es noch mal ein echter Test für das darauf folgende Aufstiegsturnier. Ein paar Verletzungssorgen plagen die Geiseltaler noch, die hoffentlich nächste Woche wieder ausgestanden sind.

Andreas Kühn

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20 . März . 2017

Geiseltaler Wölfe zurück auf der Erfolgsspur


Am vergangenen Samstag empfingen die Geiseltaler Wölfe den SV Senftenberg. Die Geiseltaler als Tabellenführer gingen gegen den Tabellenletzten Senftenberg als klarer Favorit ins Match. Das Spiel endete dann auch mit 7:1 (3671:3385) klar für die Wölfe.
Der Startdurchgang war noch relativ ausgeglichen. Für die Wölfe traten an, Andreas Fritsche (609) der seine Partie mit 4:0 gegen Alexander Schuppan (565) gewann und Peer Schmidt (569) der gegen Alexander Kloß (594) mit 1:3 verlor. So stand es nach Mannschaftspunkten 1:1 und die Wölfe hatten 20 Kegel auf der Habenseite.
Im 2. Durchgang konnten die Wölfe sich dann klar absetzen. Hier gewann Andreas Kühn (652) gegen Ingo Lieschke (556) mit 4:0 Sätzen und Reinhard Hey (586) mit 3:1 Sätzen gegen Ben Ungermann. Jetzt stand es 3:1 für die Geiseltaler und das Kegelplus stieg auf 137 an.
Auch im abschließenden 3. Durchgang setzte sich die Dominanz der Gastgeber fort. Sven Tränkler in aufsteigender Form erspielte die Tagesbestleistung mit 657 Kegel. Er gewann sein Match mit 4:0 gegen Olaf Neumann (570). Sein Geiseltaler Mannschaftskamerad Harald Fechner (598) gewann mit 3:1 gegen Steffen Kretzschmar (535).
So blieben die Punkte verdient im Geiseltal. Mit dieser Niederlage sind die Senftenberger bei noch einem ausstehenden Spieltag erster Absteiger aus der 2.Bundesliga Nord-Ost. Für die Wölfe gilt es nun am letzten Spieltag bei Semper/AdW Berlin endlich auch mal zu punkten, um gut für das Aufstiegsturnier am 1.4. in Straubing gerüstet zu sein!

Andreas Kühn

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16 . März . 2017

Letztes Heimspiel für Geiseltaler Wölfe


Am kommenden Samstag um 14 Uhr empfangen die Geiseltaler Wölfe im letzten Heimspiel der laufenden Saison den SV Senftenberg.
Die Tabellensituation könnte nicht unterschiedlicher sein. Die Geiseltaler als Tabellenführer empfangen den Tabellenletzten Senftenberg. Die Brandenburger waren mit einem Überraschungssieg gegen den Mitfavoriten auf den Staffelsieg Kleeblatt Berlin erfolgreich in die Saison gestartet. Dann folgte eine lange Durststrecke mit vielen Niederlagen. Als sie schon fast als Absteiger feststanden, gelang es ihnen sich durch gute Ergebnisse sichtlich zu verbessern. Für sie wird es am Samstag trotzdem ein Schicksalsspiel. Bei einer Niederlage sind sie der erste Absteiger.
Für die Wölfe gilt es nun nach der ersten Saisonniederlage am letzten Samstag in Elsterwerda wieder in die Erfolgspur zu finden. Trotz ein paar leichten Verletzungen und Ausfall durch Arbeit, wird es aber den Wölfen gelingen, eine schlagkräftige Truppe auf die Beine zu stellen. Mit einem guten Resultat wollen sie sich die Geiseltaler von ihren treuen Fans Richtung Aufstiegsturnier verabschieden!

Andreas Kühn

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